StartFunktionenE-Rechnung

Für Unternehmen in Deutschland

E-Rechnung erstellen, automatisch aus deinen Daten: als ZUGFeRD oder XRechnung

Aus Airtable, Google Sheets, deinem Make-, Zapier- oder n8n-Flow oder per KI, mit deiner eigenen Vorlage. Ohne Tool-Wechsel: Jede E-Rechnung wird vor dem Versand gegen die offiziellen Regeln geprüft.

In jedem bezahlten Plan enthalten.

Rechnungen: RE-2026-0142
Kunde
Muster Gartenbau GmbH
Rechnungsdatum
12.10.2026
Leistungsdatum
30.09.2026
Positionen
3 verknüpft
Status
Rechnung senden
RE-2026-0142.pdfZUGFeRD
Netto900,00 €
USt. 19 %171,00 €
Gesamt1.071,00 €
  • XML in der PDF enthalten
  • Geprüft vor dem Versand
  • Zurück im Datensatz

In 85 Sekunden erklärt

E-Rechnung Pflicht: was 2025, 2027 und 2028 gilt

Zwischen Unternehmen in Deutschland ersetzt die E-Rechnung die einfache PDF-Rechnung. Eine PDF oder Papier gilt dann nicht mehr als Rechnung.

Seit 1. Januar 2025

Empfangen

Jedes Unternehmen muss E-Rechnungen empfangen können.

Ab 1. Januar 2027

Senden ab 800.000 € Umsatz

Unternehmen mit mehr als 800.000 € Umsatz im Vorjahr müssen an andere Unternehmen E-Rechnungen senden.

Ab 1. Januar 2028

Senden für fast alle

Dann gilt das für fast alle Unternehmen. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Kleinunternehmer.

Kläre deinen eigenen Fall mit deiner Steuerberatung. Wir sorgen für ein gültiges E-Rechnungsformat.

ZUGFeRD oder XRechnung: welches Format brauchst du?

Du wählst das Format pro Automation. Beides ist ein gültiges E-Rechnungsformat nach EN 16931.

ZUGFeRD

Standard

Eine PDF-Datei mit den Rechnungsdaten als XML darin. Dein Kunde sieht die gewohnte Rechnung, seine Buchhaltungssoftware liest die Daten aus.

  • Profil EN 16931, auch bekannt als Factur-X, als PDF/A-3
  • Eine Datei, die dort landet, wo heute deine PDF landet
  • Für Rechnungen an Unternehmen
ZUGFeRD-Rechnung erstellen

XRechnung 3.0

Eine XML-Datei für öffentliche Auftraggeber und für Unternehmen, die XRechnung verlangen. Eine PDF zum Lesen kann zusätzlich mitgehen.

  • Mit Leitweg-ID oder Käuferreferenz
  • Die XML landet in einem eigenen Feld, im selben Drive-Ordner und als zweiter E-Mail-Anhang
  • Für Behörden und öffentliche Auftraggeber
XRechnung erstellen

So erstellst du E-Rechnungen aus deinen Daten

Einmal pro Arbeitsbereich und einmal pro Automation. Danach entsteht jede Rechnung als E-Rechnung.

  1. 1

    Add-on einschalten

    Unter Einstellungen, Add-ons schaltest du E-Rechnung ein. Ohne den Schalter ändert sich nichts.

  2. 2

    Firmendaten einmal eintragen

    Name, Anschrift, USt-IdNr. oder Steuernummer, Kontakt und IBAN. Jede Automation nutzt sie.

  3. 3

    Felder zuordnen

    Kunde, Rechnungsnummer und Datum kommen aus deinen Feldern. Wir schlagen passende Felder vor, die meisten sind schon ausgefüllt.

  4. 4

    Wie gewohnt erstellen

    Deine Automation läuft wie bisher. Die geprüfte E-Rechnung geht in dein Anhangsfeld, nach Google Drive oder per E-Mail.

Google Docs
Microsoft Word

Nutze deine bestehende Google Docs- oder Word-Vorlage

Gestalte die Rechnung, wie du es gewohnt bist. DocsAutomator füllt deine Vorlage mit den Daten und macht daraus die E-Rechnung.

  • Logo, Schriften, Farben und Texte bleiben genau so, wie du sie angelegt hast.
  • Platzhalter wie {{kunde_name}} zeigen, wo deine Daten hinkommen.
  • Positionen füllen eine Tabelle mit so vielen Zeilen wie nötig.
  • Eine bestehende Vorlage nutzt du weiter. Du baust nichts neu.

Starte mit deiner bestehenden Vorlage

Zieh sie hierher oder wähle sie unten aus. PDF, Word oder Google Docs.

oder

Arbeite mit den Tools, die du heute schon nutzt:

Airtable
Claude
ChatGPT
Notion
Google Sheets
Softr
Glide
Zapier
Google Forms
SmartSuite
Noloco
ClickUp
n8n
Make
Gemini
API
MCP
Airtable
Claude
ChatGPT
Notion
Google Sheets
Softr
Glide
Zapier
Google Forms
SmartSuite
Noloco
ClickUp
n8n
Make
Gemini
API
MCP

Was die E-Rechnung abdeckt

Rechnungsarten

  • Rechnungen und Gutschriften
  • Euro
  • Regelsatz, ermäßigter Satz und 0 %
  • Reverse Charge im Inland und in der EU
  • Innergemeinschaftliche Lieferung
  • Kleinunternehmer nach § 19 UStG

Vorlagen und Daten

  • Deine Vorlage aus Google Docs, Word oder PDF
  • Daten aus Airtable, Google Sheets, Glide, Noloco, Softr, Notion, SmartSuite, ClickUp, Google Forms oder der API
  • Auch über Zapier, Make und n8n
  • Per KI-Agent über den MCP-Server, zum Beispiel aus Claude oder ChatGPT
  • Positionen aus deinen verknüpften Datensätzen oder Zeilen

Ablage und Versand

  • Anhangsfeld oder Spalte im Datensatz
  • Google Drive
  • E-Mail, bei XRechnung mit beiden Dateien
  • Webhook und API-Antwort

Keine ungültige E-Rechnung verlässt das System

Vor dem Versand prüfen wir jede E-Rechnung mit den offiziellen Prüfwerkzeugen. Schlägt eine Prüfung fehl, wird nichts erstellt und nichts versendet.

  • XRechnung wird mit dem KoSIT-Validator geprüft, ZUGFeRD mit Mustang.
  • Wir rechnen Zeilen, Steuerbeträge und Gesamtsumme aus den Positionen nach. Weicht deine Summe um mehr als 1 Cent ab, wird die Rechnung angehalten.
  • Einheiten und Steuerkategorien wählst du aus einer Liste mit Klartext-Namen, nicht als freien Code.
Beispiel einer Meldung in der App

E-invoice not created: Leitweg-ID or buyer reference is empty. XRechnung requires it.

Bewahre jede E-Rechnung 8 Jahre in der Originaldatei auf.

Warum ein PDF nicht reicht

Ein fertiges PDF wird nachträglich nicht zur E-Rechnung: Die Buchhaltungssoftware deines Kunden braucht die Rechnungsdaten strukturiert, als XML. Diese Daten stecken aber schon in deiner Tabelle, deinem Flow oder deinem Chat. Deshalb setzt DocsAutomator an der Datenquelle an und erstellt aus denselben Daten die PDF und die XML.

Fragen zur E-Rechnung

Du schreibst auch Rechnungen in der Schweiz? Dann bekommt jede Rechnung auf Wunsch den QR-Einzahlungsschein. QR-Rechnung erstellen

Deine nächste Rechnung als E-Rechnung

Teste es mit deiner eigenen Vorlage, oder lass unser Team alles einrichten.

In jedem bezahlten Plan enthalten.